Medikamentöse Therapie Drucken E-Mail

Ein wichtiger Baustein in der Therapie psychischer Erkrankungen sind heutzutage Medikamente, so genannte Psychopharmaka. Darunter versteht man Substanzen, die bestimmte Stoffwechselvorgänge im Gehirn beeinflussen und so die psychische Verfassung verändern – Fachleute sprechen von psychoaktiven bzw. -tropen Effekten. Die Substanzen, die im Medikament enthalten sind, wirken entweder direkt oder indirekt über ihre Stoffwechselprodukte im Körper.

 

 

Bei psychischen Erkrankungen ist entscheidend, dass die medikamentöse Therapie in der Regel lediglich Teil eines Gesamt-Behandlungsplans ist, der auch psychotherapeutische und soziotherapeutische Schritte beinhaltet. Und wie für die Psychotherapie gilt auch hier, dass eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient die Basis der Behandlung bilden muss.

 

 

In der medikamentösen Behandlung setze ich, neben der Phytotherapie, neu entwickelte und besser verträgliche Psychopharmaka ein, um bei einem bestmöglichen Therapieerfolg Nebenwirkungen zu minimieren.